In ihrem 45-minütigen Film „Wer wohnte in der Synagoge von Friedrichstadt?“ begibt sich die Hamburger Filmemacherin Heike Mundzeck auf eine bewegende Spurensuche in ihrer eigenen Familiengeschichte. Ausgehend von einem unscheinbaren Gedenkstein entdeckt sie, dass ihr Vater während der NS-Zeit den Umbau der Friedrichstädter Synagoge veranlasst hatte – ein Ort, in dem sie 1944 mit ihrer Familie lebte.
Der Film dokumentiert einfühlsam das Zusammenleben von Juden und Christen bis zur Pogromnacht 1938 und lässt Zeitzeugen von Alltag, Toleranz und Demütigungen berichten. Mundzeck verzichtet auf Anklagerhetorik und zeigt die Suche nach Versöhnung und Erinnerung. Die ehemalige Synagoge, heute Kultur- und Gedenkstätte, wird so zum Ort der Begegnung und Reflexion über Vergangenheit und Verantwortung.
Der Film dokumentiert einfühlsam das Zusammenleben von Juden und Christen bis zur Pogromnacht 1938 und lässt Zeitzeugen von Alltag, Toleranz und Demütigungen berichten. Mundzeck verzichtet auf Anklagerhetorik und zeigt die Suche nach Versöhnung und Erinnerung. Die ehemalige Synagoge, heute Kultur- und Gedenkstätte, wird so zum Ort der Begegnung und Reflexion über Vergangenheit und Verantwortung.
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