Bild · Wort · Klang im Erinnerungsraum
Erinnerung – neu gelebt
Mit der Reihe „Bild · Wort · Klang im Erinnerungsraum“ lädt die Kultur- und Gedenkstätte „ehemalige Synagoge“ in Friedrichstadt zu einer besonderen Begegnung von Bildender Kunst, Dichtung und Musik ein.
Zwischen den Bildern von Inka Langer und der Lyrik Nelly Sachs' eröffnet sich ein unerwarteter Dialog. Ohne einander zu illustrieren, antworten sie aufeinander: Die Gedichte finden in den Bildern eine visuelle Resonanz, die Bilder in der Lyrik wiederum eine poetische Entsprechung. Aus dieser Begegnung entsteht ein Spannungsfeld, das den Blick auf beide Werke neu öffnet.
Die von Zitaten und Klanggesten der jiddischen Musik inspirierten Kompositionen Norbert Fröhlichs geben dem Dialog zwischen Bild und Dichtung eine musikalische Gestalt. In der ehemaligen Synagoge entsteht so ein Erinnerungsraum, in dem sich Bild, Wort und Klang gegenseitig erschließen und Erinnerung sinnlich wie emotional erfahrbar wird.
Den Auftakt bildet am Samstag, 24. Oktober 2026, um 17 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Wasser des Vergessens“ mit Werken von Inka Langer. Zur Vernissage sprechen Norbert Fröhlich und musiziert Bente Stenger (Klarinette). Am Samstag, 31. Oktober 2026, um 19 Uhr folgt das Rezital „Klang der Steine“ mit Texten von Nelly Sachs und Musik von Norbert Fröhlich, gestaltet von Charlie Rackwitz (Sprecher), Uscha Stipanits (Violine), Kilian Fröhlich (Violoncello) und Norbert Fröhlich (Klavier). Im Frühjahr 2027 wird die Reihe mit „Klang der Hoffnung – Viktor Frankl: Neue Wege des Erinnerns“ fortgesetzt. Vortrag und Musik greifen den Gedanken auf, dass Erinnerung Orientierung geben und Hoffnung eröffnen kann.
Erinnerung – neu gelebt
Mit der Reihe „Bild · Wort · Klang im Erinnerungsraum“ lädt die Kultur- und Gedenkstätte „ehemalige Synagoge“ in Friedrichstadt zu einer besonderen Begegnung von Bildender Kunst, Dichtung und Musik ein.
Zwischen den Bildern von Inka Langer und der Lyrik Nelly Sachs' eröffnet sich ein unerwarteter Dialog. Ohne einander zu illustrieren, antworten sie aufeinander: Die Gedichte finden in den Bildern eine visuelle Resonanz, die Bilder in der Lyrik wiederum eine poetische Entsprechung. Aus dieser Begegnung entsteht ein Spannungsfeld, das den Blick auf beide Werke neu öffnet.
Die von Zitaten und Klanggesten der jiddischen Musik inspirierten Kompositionen Norbert Fröhlichs geben dem Dialog zwischen Bild und Dichtung eine musikalische Gestalt. In der ehemaligen Synagoge entsteht so ein Erinnerungsraum, in dem sich Bild, Wort und Klang gegenseitig erschließen und Erinnerung sinnlich wie emotional erfahrbar wird.
Den Auftakt bildet am Samstag, 24. Oktober 2026, um 17 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Wasser des Vergessens“ mit Werken von Inka Langer. Zur Vernissage sprechen Norbert Fröhlich und musiziert Bente Stenger (Klarinette). Am Samstag, 31. Oktober 2026, um 19 Uhr folgt das Rezital „Klang der Steine“ mit Texten von Nelly Sachs und Musik von Norbert Fröhlich, gestaltet von Charlie Rackwitz (Sprecher), Uscha Stipanits (Violine), Kilian Fröhlich (Violoncello) und Norbert Fröhlich (Klavier). Im Frühjahr 2027 wird die Reihe mit „Klang der Hoffnung – Viktor Frankl: Neue Wege des Erinnerns“ fortgesetzt. Vortrag und Musik greifen den Gedanken auf, dass Erinnerung Orientierung geben und Hoffnung eröffnen kann.
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei





