Tipp: Tagesfahrt nach Bergenhusen

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Storchendorf Bergenhusen

Erleben Sie einen Tag im Storchenparadies

Mit Dorfrundgang, Weißstorch-Ausstellung, Mittagessen und Kaffeegedeck.

 

Interaktive Zeitreise

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Interaktive Friedrichstadt-Zeitreise / Interaktiv Friedrichstadt-tidsrejse

Blick in die Geschichte
Friedrichstadt in 15 Epochen – entdecken Sie die Meilensteine
von 1621 bis in die Zukunft

Kultur- und Gedenkstätte Ehemalige Synagoge

Kultur- und Gedenkstätte Ehemalige Synagogezoom

In der „Stadt der Toleranz“ bekamen Juden bereits im 17. Jahrhundert das Siedlungsrecht und erbauten 1846/47 das Gotteshaus am Binnenhafen. Damals lebten mehr als 400 Juden in Friedrichstadt. 1938 wurde die Synagoge in der Reichspogromnacht verwüstet und später als Wohnhaus für einen SS Offizier genutzt. Das Gebäude wird nach einer umfassenden Restaurierung seit 2003 als Ort für kulturelle Veranstaltungen genutzt und beherbergt eine Dauerausstellung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Friedrichstadts.

 
 

Programme für Schulklassen

Sabbat & Synagoge

Wer ist eigentlich Jude? Was ist eine Synagoge und was wird dort gemacht? Wie feiern Juden den Sabbat? Die Schülerinnen und Schüler sehen in einem Film, wie eine jüdische Familie heute Sabbat feiert. Anschließend erkunden sie die Friedrichstädter Synagoge und ihre Geschichte. Anhand von Thorazeiger, Gebetsschal, Gebetsriemen und anderen Gegenständen erfahren sie einiges über die Religion der Juden.

Für SchülerInnen der 6. - 9. Klassenstufe geeignet.
Dauer: 90 Minuten
Kosten: je Klasse € 45.- (Teilnehmerzahl: 25 SchülerInnen plus Begleitpersonen, ab 26 SchülerInnen wird die Klasse geteilt).
Darin enthalten sind: museumspädagogische Leitung, Eintrittsgelder, Materialien.

Anmeldungen bitte unter: info@museum-friedrichstadt.de oder
Tel. 04881/1511

Judenverfolgung am Beispiel Friedrichstadt

Was passierte im Nationalsozialismus in der „Stadt der Toleranz“? Warum wurde die ehemalige Synagoge als Getreidespeicher und Wohnhaus genutzt? Welches Schicksal ereilte die Friedrichstädter Juden unter der nationalsozialistischen Diktatur?

Wir beschäftigen uns eingehend mit den Jahren 1933 bis 1945 in Friedrichstadt. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, welchen Schikanen die jüdischen Friedrichstädter ausgesetzt waren und wie sich der nationalsozialistische Terror in der Pogromnacht 1938 äußerte.

Wir sehen und besprechen außerdem den Dokumentarfilm „Wer wohnte in der Synagoge von Friedrichstadt?“. Darin wird die Geschichte Friedrichstadts im Nationalsozialismus und die Nutzung des ehemaligen jüdischen Gotteshauses als Wohnung für einen SS-Offizier und seine Familie nachgezeichnet. Die Regisseurin, Tochter dieses SS-Offiziers, erfuhr erst im Erwachsenenalter, dass sie als Kind in einer ehemaligen Synagoge wohnte und berichtet sehr einfühlsam und beeindruckend von ihren Erfahrungen.

Anschließend erarbeiten die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe von Originalakten die Biographien von Friedrichstädter Juden, die während der NS-Zeit gelebt haben und stellen diese auf einem gemeinsamen Stadtrundgang vor.10.-13. Klasse, Dauer 180 Minuten

Für SchülerInnen der 10. - 13. Klassenstufe geeignet.
Dauer: 180 Minuten
Kosten: je Klasse 50.- Euro (Teilnehmerzahl: 25 SchülerInnen plus Begleitpersonen, ab 26 SchülerInnen wird die Klasse geteilt).
Darin enthalten sind: museumspädagogische Leitung, Eintrittsgelder, Materialien

Anmeldungen bitte unter: info@museum-friedrichstadt.de oder
Tel. 04881/1511

 
 

Veranstaltungen in der Ehemaligen Synagoge

  • Kap Verden und Azoren

    Kap Verden und Azoren

    Fr, 17.02.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Synagoge Friedrichstadt

    Bildung, Synagoge Friedrichstadt

    Einsame Inseln im Atlantik

 
 

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Urlaubsmagazin 2016

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