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Zukunftsstadt Friedrichstadt

Bundesforschungsministerium fördert Zukunftsvision "Marktforschung"

Der Wettbewerb Zukunftsstadt


Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im „Wettbewerb Zukunftsstadt", den das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2015 startete. 52 Kommunen wurden von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka für die erste Phase des Wettbewerbs bekanntgegeben - darunter auch Friedrichstadt.

"Marktforschung" hatte die Gemeinde ihre erste Antragsskizze genannt. "Der Marktplatz soll wieder zum Treffpunkt werden, an dem die Friedrichstädter und ihre Gäste miteinander ins Gespräch kommen, um ein Ort zu werden, der gemeinschaftlich voneinander lernt. Damit entwickeln wir unter anderem die unternehmerischen Möglichkeiten der Stadt weiter", erklärt Tilmann Meyer von der Wirtschaftsförderung Nordfriesland, der die Ausarbeitung des Antrags begleitete. Zur Unterstützung holte sich die Wirtschaftsförderung Michael Schäfer als Stadt-Kurator ins Boot. Der Bürgermeister, der Tourismusverein, Geschäftsleute und viele Aktive des Friedrichstädter Kulturlebens unterstützen das Projekt. Auch Nordfrieslands Landrat Dieter Harrsen gratulierte der Stadt.

Für die zweite Phase bewarb sich die Stadt Friedrichstadt mit dem Titel „Holländerstadt - Brücken in die Zukunft“ und konnte sich neben 20 weiteren Kommunen als eine von drei Nachrückern durchsetzen. Die verschiedenen ins Leben gerufenen Arbeitsgruppen werden ihre Arbeit mit Unterstützung des Stadtmanagements fortsetzen und ihre verschiedenen Projektskizzen in umsetzbare Projekte überführen. Am Ende bildet ein ganzheitliches Planungs- und Umsetzungskonzept ein gemeinsames Dach für die verschiedenen Maßnahmen und bildet schließlich die Grundlage für die Bewerbung zur Phase drei „Umsetzung“  im „Wettbewerb Zukunftsstadt“.

 
 

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